Stimmen zum Spiel Eintracht gegen TSV 1860 München

aus Eintracht Frankfurt

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Torjubel bei der Eintracht im Spiel gegen den TSV 1860 München. Foto: Jan Hübner

Nicht nur der Gegner, auch die Mannschaft von Eintracht Frankfurt selbst hat es sich gegen den TSV 1860 München schwer gemacht. Da wäre mehr drin gewesen, sind sich die...

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MÜNCHEN. Nach dem Siegen gegen den TSV 1860 München und dem damit verbundenen Einzug in die zweite DFB-Pokalrunde, hier die Stimmen zum Spiel.

Sportvorstand Fredi Bobic: „Es ist immer schwer, die erste Runde zu spiele. Die Löwen haben es uns schwer gemacht, aber wir haben es uns auch selbst schwer gemacht. Wir sind jetzt einfach froh, dass wir weiter sind, das ist das einzige, was zählt. Die Münchner sind in der ersten Halbzeit gut angelaufen und haben sehr hoch gestanden. Aber es war mir klar, dass sie das nicht durchhalten können. In der zweiten Halbzeit haben wir es routinierter und besser gespielt.“

Manager Bruno Hübner: „In der ersten Halbzeit haben wir nicht so die Spannung aufgebaut, wie man es im Pokal machen muss. Aber in der zweiten Halbzeit haben wir ein ordentliches Spiel gemacht. Nach dem 2:0 hätten wir eigentlich das dritte und vierte Tor schießen müssen, es darf nicht passieren, dass man da noch Probleme bekommt. Wir haben viele gute Ansätze gezeigt, darauf lässt sich für Bielefeld gut aufbauen.“

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Martin Hinteregger: „Die waren gut, wir waren sicher nicht in Bestform, haben es nicht so richtig gut gemacht, aber ordentlich. 2:1, das ist wirklich gut. Mölders ist ein sehr cleverer Spieler, bewegt sich wirklich gut. Zum Glück fehlt ihm ein bisschen Schnelligkeit, sodass ich ihn immer noch mal einholen konnte.“

Bas Dost: „Wir hatten heute das Glück, dass sie nicht in Führung gegangen sind, sonst wäre es noch schwerer geworden. Es war ein toller Ball von Dominik vor dem 1:0, das haben wir gebraucht. Schade, dass wir es nach dem 2:0 nicht ruhig zu Ende gespielt und am Ende noch Probleme bekommen haben.“

Von Peppi Schmitt