Frankfurt verdirbt Svensson das Trainerdebüt in Mainz

aus Eintracht Frankfurt

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Eintracht Frankfurt trat am Samstag gegen Mainz 05 an. Foto: Sascha Kopp

Die Frankfurter Eintracht hat das Duell gegen Mainz 05 am Samstag gewonnen. Zwei Foulelfmeter waren entscheidend für den Erfolg der Hessen.

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MAINZ. Der Bann ist gebrochen: Zum ersten Mal in der gemeinsamen Bundesliga-Geschichte hat die Frankfurter Eintracht beim FSV Mainz 05 gewonnen. Mit 2:0 (1:0) feierten die Hessen den dritten Sieg in Folge und haben den Anschluss an die internationalen Plätze geschafft. Die Mainzer aber sind auf den letzten Platz zurückgefallen. Torjäger André Silva erzielte mit zwei verwandelten Elfmetern seine Tore zehn und elf. Die Mainzer haderten mit Referee Bastian Dankert, der zwei Elfmeter nach Video-Bewies zurückgenommen hatte. Doch alle Entscheidungen waren zu vertreten.

Eintracht Frankfurt verdirbt Svensson das Trainerdebüt beim 1. FSV Mainz 05.
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Der Frankfurter Trainer hatte kurzerhand die gleiche Mannschaft aufgestellt wie vor einer Woche beim Sieg gegen Leverkusen. Erstaunlicherweise blieb Sebastian Rode, der nach einer Gelbsperre wieder spielberechtigt gewesen wäre, zunächst auf der Bank. Hütter setzte auf Homogenität und er setzte auf die spielerische Klasse von Makoto Hasebe im Mittelfeld. Der neue Mainzer Trainer hatte Torjäger Jean-Philipp Mateta auf der Bank gelassen. Das war keine so gute Idee, denn bis zur Pause kamen die Gastgeber nicht ein einziges Mal gefährlich vors Frankfurter Tor. Zwei Eckbälle holten sie raus, die kein Problem für die Abwehr waren.

Nicht so gut wie gegen Leverkusen

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Die Eintracht kontrollierte die Partie, mehr nicht. Sie spielte aber lange nicht so überzeugend und zwingend wie noch gegen Leverkusen. Aber zumindest in der ersten Halbzeit reichte das. Denn mit einem blitzschnell vorgetragenen Angriff kamen sie zur Führung Amin Younes ließ einmal seine Klasse aufblitzen, spielte im Strafraum André Silva an. Dessen Mainzer Bewacher Moussa Niakhaté stellte sich schlicht blöd an, zog Silva am Trikot und der Portugiese fiel. Klarer Elfmeter und das erkannte auch Schiedsrichter Bastian Dankert. Silva nutzte die Gelegenheit in der 24.Minute zum 1:0 für die Eintracht.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit drückte die Eintracht aufs zweite Tor. Und hatte einen Chancen-Dreierpack. Erst wäre Hack fast ein Eigentor unterlaufen, dann verfehlte Durm ganz knapp und schließlich köpfte Silva knapp drüber. Erst danach kamen die Mainzer etwas auf und auch mal gefährlich vors Frankfurter Tor. Jonathan Burkhardt hatte in der 54. und 56.Minute zwei gute Gelegenheiten, vergab sie aber beide. In der 60.Minute nahm der Unparteiische einen Elfmeter nach angeblichen Foul von Sow an Barrero zurück. Und dann profitierte die Eintracht zum zweiten Mal von einem Elmefterpfiff. Niakhaté hatte Hinteregger im Strafraum festgehalten, der Referee hatte beste Sicht auf die Szene. Trotz heftiger Proteste der Mainzer blieb er bei seiner Entscheidung, Silva verwandelte routiniert, allerdings auch mit etwas Glück, denn Torwart Robin Zentner war mit den Fingerspitzen am Ball. Es war das 2:0 für die Eintracht in der 72.Minute und die Entscheidung. Die Mainzer witterten noch einmal eine Chance, als Dankert in der 89.Minute einen Handelfmeter pfiff, nachdem der eingewechselte Almamy Touré den Ball mit dem Arm geblockt hatte. Doch nach Video-Beweis gab es nur Freistoß, das Vergehen war außerhalb.

Von Peppi Schmitt