Eintracht-Spiel: Protestaktion sorgt für Unterbrechung

aus Eintracht Frankfurt

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Ein Mann hat sich beim Spiel der Eintracht gegen Freiburg am Torpfosten befestigt. Torwart Kevin Trapp ist wenig amüsiert. Foto: dpa/Arne Dedert

Zwei Zuschauer sind zu Beginn des Spiels gegen Freiburg auf den Platz gelaufen haben sich am Tor von Eintracht-Keeper Kevin Trapp festgebunden.

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FRANKFURT. Das Spiel des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt war keine fünf Minuten alt, da musste Schiedsrichter Felix Brych die Partie erstmal unterbrechen. Zwei Zuschauer waren von der Nordwestkurve auf dem Platz gelaufen und befestigten sich mit Kabelbindern am Tor von Frankfurts Schlussmann Kevin Trapp. Eine sehr kuriose Szene.

Der Hintergrund der Aktion konnte bislang noch nicht genau identifiziert werden. In den vergangenen Wochen kam es aber in der englischen Premier League zu ähnlichen Vorfällen. Dort hatten Fans sich dafür einsetzt, die Erforschung fossiler Brennstoffe in Großbritannien zu stoppen. Ob der Protest in Frankfurt damit zusammenhängt, ist noch völlig unklar. Nach circa fünf Minuten konnte die Partie gegen den SC Freiburg fortgesetzt werden.

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