Dag Heydecker bleibt ein "Roter Teufel"

Unbefristet beim EC Bad Nauheim: Geschäftsleiter Dag Heydecker. Foto: Storch

Der Vertrag des Geschäftsleiters des Eishockey-Zweitligisten EC Bad Nauheim ist mit unbefristeter Dauer verlängert worden. Für ihn hat der EC eine besondere Bedeutung.

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BAD NAUHEIM. Was zunächst als eine befristete Kooperation begann, wurde jetzt auf eine längerfristige Zusammenarbeit umgestellt. Dag Heydecker, der seit dem 1. September 2020 an der Seite von Geschäftsführer Andreas Ortwein als Geschäftsleiter beim Eishockey-Zweitligisten EC Bad Nauheim fungiert, hat seinen zunächst bis zum 30.4.2021 befristeten Arbeitsvertrag frühzeitig verlängert und dabei auf eine Befristung verzichtet.

"Die Arbeit macht mir Spaß", sagt Heydecker, der in der Vergangenheit nie einen Hehl daraus gemacht hat, dass der EC Bad Nauheim für ihn eine "Herzensangelegenheit" ist. "Gerade in der jetzigen Zeit steht der Verein vor der Lösung von großen Herausforderungen und dabei will ich mithelfen", erklärt der ehemalige Steinfurther, der beim EC originär für Marketing, Kommunikation und Außendarstellung verantwortlich ist, aber sich darüber hinaus auch in vielen anderen Angelegenheiten einbringt.

Der gelernte Sportjournalist kann dabei auf viele Erfahrungen aus seinen früheren Stationen beim Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 oder dem DEL-Club Adler Mannheim zurückgreifen, wo er früher in leitender Position tätig war.

"Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, Dag langfristig in Bad Nauheim zu halten. Als ehemaliger Bad Nauheimer hat er mehr als 20 Jahre in der Fußball-Bundesliga und in der DEL gewirkt und wird jetzt mit uns seine begonnene Arbeit in Bad Nauheim fortsetzen, worauf wir sehr stolz sind", erklärt Aufsichtsratssprecher Martin Schröer.

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Auch EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. "Wir werden in der Zukunft weiter gemeinsam an der Fortentwicklung des Standorts arbeiten. Seine frühe Entscheidung hilft uns, das weitere Team in der Geschäftsstelle aufzubauen, um auch dort mit Kontinuität weiterzuarbeiten", sagt Ortwein.