Außergewöhnliche Polizeiarbeit im Fokus der Medien

Für die Berichterstattung über Polizei lobt die Heinrich-Mörtl-Stiftung in diesem Jahr einen Journalistenpreis aus.  Foto: dpa

Die Heinrich-Mörtl-Stiftung lobt einen Journalistenpreis für Berichterstattung über Polizeiarbeit in Hessen aus. Einsendeschluss ist am 30. Juni 2020.

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WIESBADEN. Der Journalistenpreis für Polizeiberichterstattung wird auch in diesem Jahr wieder von der Heinrich-Mörtl-Stiftung ausgelobt. Die Auszeichnung können Journalisten erringen, die sich „sachkundig und journalistisch herausragend mit der Arbeit oder der Struktur der Polizei beschäftigen oder neue Ermittlungsmethoden zum Thema haben“. Voraussetzung ist weiterhin, dass sich die Berichterstattung thematisch auf Hessen bezieht und zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2019 in einem Printmedium veröffentlicht oder über einen Fernsehsender ausgestrahlt wurde.

Die Schilderung einzelner Fälle kommt für den Preis nur dann in Betracht, teilt die Stiftung mit, wenn er allgemeine Aspekte einbezieht. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 5000 Euro. Eine Jury aus Journalisten und Vertretern der hessischen Polizei entscheidet über die Vergabe. Zeitungsartikel werden in siebenfacher Ausfertigung, TV-Beiträge in sieben DVD-Kopien oder unter Angabe eines abrufbaren Links benötigt.

Adressat der Einsendungen ist die Heinrich-Mörtl-Stiftung, Polizeipräsidium Westhessen, Konrad-Adenauer-Ring 51, 65187 Wiesbaden. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2020.

Von Stefan Schröder