Pfarrgruppe Bingen-Süd zieht Bilanz der Gottesdienste

Wegen der Corona-Pandemie sind Sicherheitsregeln zu beachten.

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BÜDESHEIM. (red). Nur unter strengen Auflagen ist es wieder möglich, Gottesdienste zu besuchen. „Wir sind froh, dass wir den Mitgliedern unserer Pfarrgruppe Bingen-Süd seit dem vergangenen Wochenende wieder den öffentlichen Kirchgang anbieten können. Es war ungewohnt, aber es hat funktioniert“, blicken Pfarrer Norbert Kley und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Frank Berlep optimistisch in die Zukunft, da die Premiere mit rund 100 Gläubigen rundherum gelungen war. Die Vorabendmesse findet um 17.30 Uhr in Büdesheim statt, sonntags um 10 Uhr wird dann das Hochamt in Büdesheim, Dietersheim und Dromersheim gefeiert.

Beachten müssen die Gläubigen, dass sie sich zum Gottesdienst in den Pfarrbüros telefonisch anmelden müssen (Büdesheim: Telefon 4 27 92, Dietersheim: Telefon 4 28 27, Dromersheim: Telefon 06725-3 02 97 57). Die Listen mit Namen, Anschrift und Telefonnummer müssen für drei Wochen aufbewahrt werden, um eventuell nötige Kontaktrückverfolgungen an die staatlichen Behörden weitergeben zu können. Wenn Symptome einer Grippe, Atemwegserkrankungen oder sogar Fieber vorliegen, ist der Zutritt zur Kirche nicht gestattet. Alle Hinweisschilder, sowohl in als auch vor der Kirche, sind zu beachten. Das Betreten und Verlassen der Kirche sowie der Gang zum Empfang der Kommunion darf nur in einer Einbahn-Regelung erfolgen. Ein „Mund-Nasen-Schutz“ muss beim Betreten und Verlassen des Gotteshauses getragen werden, und die Hände sind zu desinfizieren.

Zudem muss auf das Singen und auch auf den Friedensgruß verzichtet werden. Die Einzelspendung der Kommunion erfolgt schweigend, wobei die Spendeformel für die Kommunion nach dem Kommunionvers einmal laut gesprochen wird. Der Priester spricht: „Der Leib Christi.“ Die Gemeinde antwortet gemeinsam: „Amen.“

Das Ziel der Kirchen wird nicht sein: „So viel Öffnung wie möglich, um der Öffnung willen“, sondern: „so viel Öffnung wie verantwortbar, um des Glaubens willen.“