Evangelisches Dekanat Worms berichtet aus Ecuador

(red). Ein Jahr ist die Flutkatastrophe im Ahrtal her. „Die Welt im Zenit“ wirft einen Blick in eine ganz andere Weltgegend, nach Ecuador. Verbindend ist das Thema...

Anzeige

WORMS/GIMBSHEIM. (red). Ein Jahr ist die Flutkatastrophe im Ahrtal her. „Die Welt im Zenit“ wirft einen Blick in eine ganz andere Weltgegend, nach Ecuador. Verbindend ist das Thema Klimaschutz, um das sich Menschen überall auf der Welt sorgen.

Patricia Gualinga steht als Sprecherin ihrer Kichwa-Gemeinde in Ecuador für Frauenrechte, den Schutz des Regenwaldes und der indigenen Bevölkerung vor Erdöl-Konzernen. Schon einmal gewann ihre Gemeinde Sarayaku eine Klage vor dem Interamerikanischen Gerichtshof gegen das Eindringen internationaler Ölkonzerne auf ihr Territorium. Gualinga ist als Aktivistin und Botschafterin bei der UN-Konferenz indigener Völker in New York und der Weltklimakonferenz in Paris aufgetreten und gehört worden.

Mehr als nur Orientierung an Wirtschaftswachstum

Auf Einladung des Schöpfungsausschusses des Evangelischen Dekanats berichtet Patricia Gualinga am Freitag, 15. Juli, 19 Uhr, über eine Video-Schalte in der Evangelischen Kirche in Gimbsheim, Kirchstraße 41, von ihrem Einsatz. Dabei geht es, höchstaktuell, auch um Alternativen zu allein auf Wirtschaftswachstum orientierten Entwicklungsmodellen, um das Konzept des buen vivir, eines guten Lebens für alle.

Anzeige

Die Musik von Grupo Sal leistet inhaltlich und musikalisch ihren eigenen Beitrag zum Programm. Die künstlerische Herangehensweise ermöglicht einen ungewöhnlich sinnlichen Zugang zu den Kernaussagen des Programms.

Mehr Informationen gibt es unter www.grupo-sal.de/programm1/patricica-gualinga-und-grupo-saldie-welt-im-zenit.