Kölsch hält die drei Punkte fest

(hhei). Duro Bozanovic hatte sich von seiner Mannschaft den Start einer Serie gewünscht. Und es sieht danach aus, als würde ihm sein Team den Gefallen tun. Mit 2:1 (1:1)...

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FÜRTH. (hhei). Duro Bozanovic hatte sich von seiner Mannschaft den Start einer Serie gewünscht. Und es sieht danach aus, als würde ihm sein Team den Gefallen tun. Mit 2:1 (1:1) setzte sich die Bahnhofself am Sonntagnachmittag in der Fußball-Kreisoberliga beim SV Fürth durch. Mann des Spiels war Maximilian Kölsch. In der letzten Minute parierte der Keeper einen Strafstoß. Aber auch ein Torjäger trat bei den Riedrodern wieder in Erscheinung.

Hausherren werden für ihren Einsatz nicht belohnt

Die Hausherren kämpften gegen die Riedroder, wurden für den Einsatz aber nicht belohnt. Dabei wäre ein Teilerfolg für die Odenwälder möglich gewesen. In der neunten Minute brachte Alexander Mader die Hausherren in Führung. Auf der anderen Seite zeigte aber FSV-Torjäger Sinisa Pitlovic, dass auf ihn Verlass ist. Per Doppelpack gab er dem Spiel die entscheidende Wende (30., 60.).

Doch in der Schlussminute musste der FSV noch einmal kräftig um die drei Punkte in Fürth zittern. Die Gastgeber bekamen einen Foulelfmeter zugesprochen, FSV-Torhüter Kölsch parierte jedoch den Schuss von Zingle und hielt den Riedroder Erfolg damit fest.

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Markus Stephan, Vorsitzender der Fürther, war enttäuscht. Riedrode habe zwar etwas mehr vom Spiel gehabt, überzeugt habe der FSV aber zu keiner Phase. Einzig Sinisa Pitlovic, der beide FSV-Treffer erzielte, war ständiger Unruheherd. Pitlovic hatte in der Schlussphase das 3:1 auf dem Fuß, während auf der Gegenseite Mader und Christian Vetter Chancen vergaben.

FSV Riedrode: Kölsch; Kohl, Heiderich, W. Theodorou, C. Theodorou, Pitlovic, Kress, Mert, Moss, Gara Hassan, Schöner. Eingewechselt: Santangelo, Gräf, Manos.