Duo Habekost und Claudia Schmid lesen beim Krimifestival in...

(red). Zum zweiten Mal begrüßt die Weinheimer Bibliothek das Duo Britta und Christian „Chako“ Habekost am Samstag, 11. März, für eine Lesung mit seinem neuen Buch...

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WEINHEIM. (red). Zum zweiten Mal begrüßt die Weinheimer Bibliothek das Duo Britta und Christian „Chako“ Habekost am Samstag, 11. März, für eine Lesung mit seinem neuen Buch „Elwenfels 2: Schorle für den Scharfschützen“ beim „Krimifestival Kurpfalz“. Nach dem großen Erfolg des ersten Elwenfels-Bandes war es sozusagen heilige pfälzische Pflicht, diese schöne Geschichte weiterzuerzählen. Und wieder sprudelt die bewährte Kombination von „Chakos“ pointierter „comedyantischer Highmat“-Kunde und der bilderreichen Erzählsprache seiner Frau wie Wasser und Wein im Dubbeglas. Elwenfels bringt die Wahrheit ans Licht – spannend, satirisch und bedingungslos lokalpatri(di)otisch.

Philipp Melanchthon als Gestalter der Reformation

In der darauffolgenden Woche am Donnerstag, 16. März, liest um 19.30 Uhr die Autorin Claudia Schmid aus ihrem historischem Roman „Die Feuerschreiber“. Es geht darin um Martin Luther und Philipp Melanchthon. Dieser Melanchthon wurde als Professor an die Wittenberger Leucorea berufen. Niemand sonst arbeitete danach so eng mit Martin Luther zusammen. Die beiden führenden Gestalter der Reformation waren zwar ein ungleiches Gespann. Und doch wirkten sie auf kongeniale Weise zusammen und brachten die Erneuerung der Kirche in Gang.

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Claudia Schmid hat für ihren Roman umfassend recherchiert. Die Germanistin lebt in der Metropolregion Rhein-Neckar und ist Redakteurin bei Kriminetz.de. Sie ist als Dozentin im Kommunikationsbereich tätig, spielt mit Vorliebe kleine Rollen in Fernsehkrimis und flaniert hin und wieder beim „Tatort“ durchs Bild.

„Die Feuerschreiber“ erschien im September 2016 als ihr fünftes Buch. Zudem hat sie mehr als drei Dutzend Kurzgeschichten veröffentlicht, für die sie mehrere literarische Preise erhielt.