Besonders in der Offensive läuft es beim VfR

(mar). Kaum Grund zum Klagen hat derzeit der Trainer des Fußball-Kreisoberligisten VfR Bürstadt, Karl-Heinz Göbel. Bei seiner Mannschaft läuft es wie am Schnürchen. Seit...

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BÜRSTADT. (mar). Kaum Grund zum Klagen hat derzeit der Trainer des Fußball-Kreisoberligisten VfR Bürstadt, Karl-Heinz Göbel. Bei seiner Mannschaft läuft es wie am Schnürchen. Seit vier Partien ist der Traditionsverein ungeschlagen, darunter waren drei Siege. Nur dass Göbel aufgrund einer Sperre aus dem Pokal noch ein Spiel nicht an der Seitenlinie mitmischen darf, wird den Coach einigermaßen grämen. Ansonsten läuft die Saison für den VfR erstaunlich gut. Nach sieben Spielen stehen 14 Punkte zu Buche, in der Zwischenabrechnung macht das Platz fünf. Für die Mannschaft, die letzte Saison stets gegen den Abstieg kämpfen musste, eine völlig neue Situation.

Schamber hat elf von 23 Treffern erzielt

Besonders der Offensivmotor der Schwarz-Weißen schnurrt wie geölt. Schon 23 Mal traf der VfR ins Allerheiligste des Gegners, nur Nachbar Eintracht hat öfter getroffen (25). Erfolgsgarant ist da natürlich Torjäger Christoph Schamber, der auch am Sonntag (15.15 Uhr) bei Anatolia Birkenau den gesperrten Trainer Göbel als Spielertrainer vertreten wird. Schamber hat bereits elf Treffer erzielt und gehört damit zusammen mit Sinisa Pitlovic vom FSV Riedrode zu den Top-Torjägern der Kreisoberliga.

Nun wird es für den VfR am Sonntag auf dem Hartplatz in Birkenau-Löhrbach sicher nicht einfach, aber in der derzeitigen Form ist der VfR durchaus Favorit. Zur Bilanz: Die Anatolen haben aus drei Heimspielen vier Punkte eingefahren. Der VfR trat bislang erst zwei Mal auswärts an, zwei Mal endete die Partie unentschieden.